EUROPA. FTAN, ENGADIN, SCHWEIZ.

CLUB PRIVÉ IL PARADIS.

Inmitten himmelwärts weisender Berggipfel baute sich der Maler Hans Walter Beyer ein kleines Refugium im alpinen Engadin in der Südostschweiz – und nannte es „Il Paradis“. Das war im Jahr 1910. Mehr als 100 Jahre später ist es immer noch ein Ort voller Kunst, mit über 100 Exponaten zeitgenössischer Künstler, antiken Möbeln und einem ganz persönlichen Touch, der nicht zuletzt in kreativen Details wie handgenähten „Bitte nicht stören“-Schildern zum Ausdruck kommt. Das Hotel verfügt über 23 Zimmer und Suiten. Einen Teil der Saison ist es exklusiv für den Club Privé „Il Paradis“ reserviert, der einer begrenzten Anzahl von Mitgliedern ein All-Inclusive-Erlebnis bietet. Die Kreativität erstreckt sich auch auf den Spa „Garden of Eden“ mit seinem Mosaik mit Bibelszenen, in dem diverse Behandlungen angeboten werden. Für alle, die ein authentisches kulinarisches Erlebnis suchen, gibt es Kochkurse in einer Hütte in 2200 Meter Höhe mit einem antiken Holzofen in der Mitte – ein wahrlich erhebendes Erlebnis.

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