EUROPA. WIEN, ÖSTERREICH.

HOUSE OF TIME (WIEN).

Hinter einer kunstvoll gestalteten Fassade im angesagten Wiener Bezirk um den Karmelitermarkt verbirgt sich das House of Time, ein großzügig geschnittenes Hotel mit fünf Suiten. Das Anwesen befindet sich auf dem Gelände eines Klosters aus dem 12. Jahrhundert. Sieben Jahrhunderte später wurde es als Kulisse für Maskenbälle bekannt, die die feinste Wiener Gesellschaft des Fin de Siècle anzogen. Heute vereint das House of Time beide Aspekte seiner faszinierenden Vergangenheit: Es ist ein ruhiger Rückzugsort, der den Trubel der österreichischen Hauptstadt vergessen lässt, mit eigenem Meditationszimmer, opulenten Dekorationen und einem privaten Eingang für äußerste Diskretion. In seiner gegenwärtigen Inkarnation ist das Hotel eine echte Luxusresidenz. Internationale Designer haben jede Suite mit einem eigenen Motto eingerichtet. Das Angebot reicht von besonders großen, speziell konzipierten Betten über importierte Steine von der italienischen Via Appia und einer Art-déco-Bar aus dem Jahr 1936 bis hin zu einem Privatkino und einer mit Bambus ausgekleideten Sauna. Die Gäste können sich hinter der Fassade komplett zurückziehen und den Luxus genießen – das Haus organisiert gerne einen persönlichen Butler, einen Koch und maßgeschneiderte Führungen.

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